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Anna Lappé and Bryant Terry: GRUB

What is GRUB?

1. grub is healthy, local, sustainable food for all
2. grub is food that supports community, justice, and sustainability
3. grub should be universal

definieren die Autoren des Buches ihre Mission auf der Webseite eatgrub.org, und wie das heutzutage so üblich ist, gibt es natürlich auch ein Begleit-Blog mit dem Titel Getcha Grub On.

Ich bin überzeugt, dass Konzepte wie Eat Local, das Unterstützen regionaler Strukturen und Handelsketten, und eine Auseinandersetzung damit wo unsere Lebensmittel tatsächlich herkommen, sehr wichtig und zukunftsweisend sind, nicht nur wenn es um die Ökologie geht, sondern auch im Hinblick auf transparente Produktion und Lebensmittelqualität. Das Buch

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Anna Lappé and Bryant Terry: GRUB. Ideas for an urban organic kitchen

verspricht eine interessante Lektüre und frische Ideen für das umweltbewusste Leben einer neuen, hippen jungen Generation, für die die Freude am guten Essen der Antrieb ist, nicht aber Political Correctness.
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Mireille Guiliano – Warum französische Frauen nicht dick werden

Mireille Guiliano ist eine Französin, die in New York lebt, und seit Jahren die Frontfrau für den renommierten Champagner-Hersteller Veuve-Clicquot in dessen Dependance im Big Apple. Gern spricht man in den USA vom „French Paradox“, der Tatsache dass Franzosen trotz angeblich ungesunder Lebensweise (Brot, fette Käse, Wein) gesünder sind als die Nachbarn auf der anderen Seite des Atlantiks, und worüber könnte eine Frau besser schreiben als – naturellement – über Diät, Weiblichkeit, und Schönsein?

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Mireille Guiliano – Warum französische Frauen nicht dick werden

Während wissenschaftliche Studien genau zeigen, was wirklich dran ist am French Paradox, führt Guiliano ihre Leser und Leserinnen ein in die Welt, wie ihrer Meinung nach französische (also echte) Frauen ticken und in die „kleinen Geheimnisse“ einer Frau, die es braucht, um ein Leben lang schlank und schön und feminin wie, nun, wie eine Französin zu sein.

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Hara Estroff Marano – Style Is Not A Size

Hara Estroff Marano ist Herausgeberin von Psychology Today und bekannte Lebensberaterin in den USA. Ihr Buch Style Is Not A Size richtet sich nach Beschreibung des Klappentextes an Frauen, die nicht in die Popkultur von schlank, schön, geschminkt passen – weil sie das nicht können oder nicht wollen – und sich nicht dem Diktat schnelllebiger minderwertiger Fashion-Fetzen ergeben wollen.

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Hara Estroff Marano – Style Is Not A Size

Erwartet hatte ich eher eine Art psychologischen Ratgeber zum Thema weibliche Selbstwahrnehmung. Vielleicht hätten meine Erwartungen anders ausgesehen, hätte ich mir bewusst gemacht, dass Marano auch lange Zeit eine Kolumne in der VOGUE geschrieben hat. So war ich zunächst enttäuscht, was aber mehr an meinen Erwartungen lag als am Buch. Tatsächlich widmet sie die Eingangskapitel Themen wie „Attractiveness is an Attitude“ oder „Climbing Out Of The Body Trap“, und geht darauf ein, dass füllige, runde und vollschlanke Frauen nicht nur existieren, sondern die Mehrheit ausmachen, und sich dennoch an Modetrends für untergewichtige Models orientieren sollen (nicht selten mangels Alternativen auch müssen).

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Jeremy Clarkson – The World According To Clarkson

Jeremy Clarkson, einen der bekanntesten Journalisten rund ums Thema Auto, kennen viele Deutsche vor allem aus seiner Sendung TopGear bei der BBC. Diese ungemein lockere und dennoch stahlharte Autottestershow hat weltweit ein Riesenfanpublikum.

Eigentlich hat Clarkson das Journalistendasein aber von der Pike auf gelernt, als Zeitungsmann. Und dank seiner Popularität und seiner sehr prägnanten Art, seine Meinung über alles mögliche, das den Normalsterblichen so interessiert, in die Welt zu posaunen, hat die Sunday Times, eine große britische Wochenzeitung, ihn zu einer wöchentlichen Kolumne verpflichtet.

Eine Auswahl dieser Kolumnen findet man in
worldclarkson

The World According To Clarkson.

Ob es der Eurofighter ist, Urlaub auf Barbados, die Verwendung von Lotteriegeldern oder das Rauchen in Restaurants, Clarkson macht seinem Unmut über die Dämlichkeit von Politikern, Bürokratie, Blödheit von Mitmenschen, allerlei Absurditäten, aber auch der Verwunderung über die Großartigkeit technischer Errungenschaften oder die Frage, warum Männer ungern zum Zahnarzt gehen, Luft.

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