Alle Bücher in: Biographien

Bislang habe ich gute Erfahrungen mit Hörbüchern gemacht, die von ihren Autoren gesprochen wurden; allerdings sind das dann im Normalfall Medienprofis (etwa Hape Kerkeling oder Susanne Fröhlich); und so überrascht es nicht, dass auch in diesem Fall, in dem ein professioneller Bühnen-, Film- und TV-Schauspieler mit Jahrzehnten Erfahrung sein Werk

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Ob man Chris Heath’s Werk Robbie Williams – Feel wirklich als Biographie im klassischen Sinne verstehen kann, ist sicher diskutabel. Über einen Zeitraum von mehreren Monaten, die sich zu beinahe zwei Jahren auswachsen, hat Reporter Chris Heath – zunächst nur für einen Magazinartikel recherchierend – Robbie Williams durch dessen Leben

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1992 starb Christopher McCandless, kaum 24 Jahre alt, in einem abgelegenen Gebiet von Alaska, nachdem er mit minimaler Ausrüstung durch die Wildnis gezogen war, an Hunger und körperlicher Auszehrung. Seine Geschichte hatte der amerikanische Outdoor-Spezialist und Profi-Bergsteiger, Jon Krakauer, kurz darauf in einem Artikel für das Outside-Magazin zusammengefasst und kommentiert.

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Wer kennt ihn nicht, den stets vergnügten, bisweilen launige Witze reissenden Fernsehkoch mit dem formidablen Schnauzbart, der selbst Johann Lafer zum Lachen bringt und bei Kerners Köchen schon mal damit kokettiert, er könne nicht kochen – Horst Lichter, den Mann aus Rommerskirchen. Dass hinter der rheinischen Frohnatur ein unglaublich netter

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Daniel Goeudevert dürfte einer der bekanntesten Manager Deutschlands sein, vor allem durch seine Tätigkeit bei Volkswagen. In Daniel Goeudevert – Wie ein Vogel im Aquarium. Aus dem Leben eines Managers lässt er die Leser ein Stück weit teilhaben an seinem Werdegang durch die Höhen und Tiefen der Autoindustrie. Als „Querdenker“

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Zu den faszinierendsten Gestalten der Historie Altägyptens gehört die Pharaonin Hatschepsut – und wohl auch zu den umstrittensten, haben ihr doch die Archäologen in den vergangenen Jahrzehnten so mancherlei angedichtet, das mehr der Fantasie und Misogynie der Wissenschaftler als der Faktenlage entsprang. Wer und vor allem, was war Hatscheput wirklich?

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Untertitelt ist Lene Gammelgaards Bericht über ihre Teilnahme an der Sagarmatha-Umweltexpedition vom 1996 mit „Wie ich die Tragödie am Mount Everest überlebte“. Die knappe Antwort darauf ist: mit Glück. Sehr viel Glück. Einen Achttausender zu besteigen ist kein Zuckerschlecken – das weiß auch die erfahrene dänische Bergsteigerin, als sie beschließt,

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