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Vera Bohle – Mein Leben als Minenräumerin

Eine junge Frau mit einem Job als Cutterin und Journalistin in einem bekannten deutschen Politikmagazin beschließt, ihr Leben umzukrempeln. Sie will nicht immer nur über das Elend der Welt berichten, sie will mit anpacken, die Mißstände nicht nur sehen, sondern auch verbessern. So wird sie Minenräumerin, Sprengstoff- und Waffenbeseitigungsexpertin. Als Frau ist sie dabei eine absolute Exotin sowohl in ihrem Beruf als auch in den Gebieten, die sie bereist.

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Vera Bohle: Mein Leben als Minenräumerin

Ihr Bericht beginnt mit einer Räumaktion in einem Grenzdorf in Afghanistan, und schon beim Lesen der ersten Seiten bleibt einem der Atem weg. Ihr Job ist lebensgefährlich, und die Tatsache, dass sie dabei auch gegen die Borniertheit und Dummheit der Menschen ankämpfen muss, denen sie helfen will, gegen Waffenhändler, Politiker, und auch gegen unsägliche Bürokratie, ist bei aller Abenteuerromantik blitzartig ernüchternd.

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